Kupfer- und Stahlzeitalter

Kupfer- und Stahlzeitalter

Das, was wir an Material nicht gebraucht weiter verkaufen konnten, haben wir dann getrennt den jeweiligen Recyclingwegen zugeführt. Stahl gab es einige Tonnen an nicht verkaufbaren Heizkörpern, Baustahl, Trägern, etc. Wie gut, dass der baukran dafür da war, denn einen 6 Meter Stahlträger bekommt man ansonsten nicht so leicht zu lupfen.

Kupfer war auch einiges vorhanden von den alten Dachrinnen, Kamineinfassung, etc. Und was wir dann unerwartet Gutes raus bekommen haben an Rückvergütung dafür, hat uns erklärt, warum uns viele gesagt haben, dass wir das ausgebaute Kupfer schnell von der Baustelle bringen sollen, sonst bekommt es Füße.

Von | 2017-08-30T15:37:56+01:00 14. Juni 2017|Kategorien: Materialien, Recycling|Tags: , |0 Kommentare

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Die Werteagentur zieh um – und zwar auf’s Land. Dahin, wo wir im grünen Bereich arbeiten wollen, wo die Naherholung direkt vor der Türe anfängt, wo Vogelgezwitscher gesünder als Autolärm ist, wo Fuchs und Hase sich noch Gute Nacht sagen können, wo Bäume berauschen, wo wir einen naturblau-Garten haben werden, wo Dreck besser als Allergie ist, wo wir Wohnen und Arbeiten in Einklang bringen werden, wo der Storch um die Ecke klappert, wo man keine ewigen Stau-Nadelöre zum mal eben kurz raus kommen hat,

wo Gummistiefel Sinn machen, wo die Natur Ritalin ersetzt, wo Selbstangebautes am besten schmeckt, wo man sich mehr leisten kann, wo man mit den Tages- und Jahreszeiten lebt, wo es Nachts noch dunkel ist und man die Sterne sieht, wo neue naturblau+++ Mitglieder durchaus gackern und blöken dürfen, wo Raum für neue Lebensmodelle ist, wo wir uns viel erhoffen und wir dann endlich auch eine Arbeitsumgebung haben, die dem Wertekanon von naturblau+++ entspricht.

Wer noch mehr Argumente für ein Leben auf dem Lande haben will, dem sei dieses Buch hier empfohlen:
„111 Gründe, aufs Land zu ziehen“
Eine Liebeserklärung an das gute Leben,
von Erika Thimel und Karin Michaelis