Wunsch und Wirklichkeit bei Heraklitdecken

Wunsch und Wirklichkeit bei Heraklitdecken

Man sieht an anderer Stelle etwas, könnte es sich für das eigene Projekt gut vorstellen, und sieht das dann genau so umgesetzt vor seinem geistigen Auge. So geschehen bei der Deckeninnenverkleidung mit Heraklitplatten. Diese in einem natürlichen beigen Farbton als perfekt gedachte Deckenuntersicht, die man einfach nur hinschrauben, und nicht mehr streichen muss.

Denkste! In der Realität dann eher die Anmutung einer grau gestreiften Tiefgarage in Marzahn. Lerneffekt: Lass Dir immer Materialmuster vorab geben, um sicher zustellen, dass es dann auch das ist, was du dir vorgestellt hast. Selber weiß malern geht auch nicht, das verschlimmbessert das ganze nur. Schau mer mal, wie vernünftige Lösungen aussehen könnten…

Von | 2017-08-17T10:22:47+00:00 6. August 2017|Kategorien: Innenausbau, Materialien|Tags: |0 Kommentare

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Die Werteagentur zieh um – und zwar auf’s Land. Dahin, wo wir im grünen Bereich arbeiten wollen, wo die Naherholung direkt vor der Türe anfängt, wo Vogelgezwitscher gesünder als Autolärm ist, wo Fuchs und Hase sich noch Gute Nacht sagen können, wo Bäume berauschen, wo wir einen naturblau-Garten haben werden, wo Dreck besser als Allergie ist, wo wir Wohnen und Arbeiten in Einklang bringen werden, wo der Storch um die Ecke klappert, wo man keine ewigen Stau-Nadelöre zum mal eben kurz raus kommen hat,

wo Gummistiefel Sinn machen, wo die Natur Ritalin ersetzt, wo Selbstangebautes am besten schmeckt, wo man sich mehr leisten kann, wo man mit den Tages- und Jahreszeiten lebt, wo es Nachts noch dunkel ist und man die Sterne sieht, wo neue naturblau+++ Mitglieder durchaus gackern und blöken dürfen, wo Raum für neue Lebensmodelle ist, wo wir uns viel erhoffen und wir dann endlich auch eine Arbeitsumgebung haben, die dem Wertekanon von naturblau+++ entspricht.

Wer noch mehr Argumente für ein Leben auf dem Lande haben will, dem sei dieses Buch hier empfohlen:
„111 Gründe, aufs Land zu ziehen“
Eine Liebeserklärung an das gute Leben,
von Erika Thimel und Karin Michaelis