Versickerungsgrube

Versickerungsgrube

Unsere geplante Wasserzisterne zur Nutzung von Grauwasser für die Toiletten und Waschmaschine ist leider dem Budgetrotstift zum Opfer gefallen. Für das kontrollierte Versickern von Regenwasser ist nun eine Versickerungsgrube notwendig. Diese wird mit aufeinander aufgesetzten Betonringen ins Erdreich eingebaut. Dazu kommen Feinsandkies, Filtersubstrat und ein wasserdurchlässiges, kokosummanteltes Drainagerohr.

Auf der Sickergrube ist dann eine Substratschicht aufgebracht, auf der verschiedene Fettpflanzen wachsen werden, ähnlich einer Gründachbepflanzung mit Sedum. Dort werden sich dann die entsprechenden Pflanzen und Tiere ansiedeln.

Von | 2017-09-04T08:46:20+00:00 14. August 2017|Kategorien: Biodiversität, Erdarbeiten, Garten, Materialien, Wasser|Tags: |0 Kommentare

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Die Werteagentur zieh um – und zwar auf’s Land. Dahin, wo wir im grünen Bereich arbeiten wollen, wo die Naherholung direkt vor der Türe anfängt, wo Vogelgezwitscher gesünder als Autolärm ist, wo Fuchs und Hase sich noch Gute Nacht sagen können, wo Bäume berauschen, wo wir einen naturblau-Garten haben werden, wo Dreck besser als Allergie ist, wo wir Wohnen und Arbeiten in Einklang bringen werden, wo der Storch um die Ecke klappert, wo man keine ewigen Stau-Nadelöre zum mal eben kurz raus kommen hat,

wo Gummistiefel Sinn machen, wo die Natur Ritalin ersetzt, wo Selbstangebautes am besten schmeckt, wo man sich mehr leisten kann, wo man mit den Tages- und Jahreszeiten lebt, wo es Nachts noch dunkel ist und man die Sterne sieht, wo neue naturblau+++ Mitglieder durchaus gackern und blöken dürfen, wo Raum für neue Lebensmodelle ist, wo wir uns viel erhoffen und wir dann endlich auch eine Arbeitsumgebung haben, die dem Wertekanon von naturblau+++ entspricht.

Wer noch mehr Argumente für ein Leben auf dem Lande haben will, dem sei dieses Buch hier empfohlen:
„111 Gründe, aufs Land zu ziehen“
Eine Liebeserklärung an das gute Leben,
von Erika Thimel und Karin Michaelis