Manchmal bekommt man unverhofft eine Zwangsruhepause von der Arbeit beschert. Manchmal aber auch zu einem nicht ganz so günstig gewollten Zeitpunkt. Z.B. wenn eben jene Baggerfirma das Erdreich ums Haus zum zweiten mal aufbuddelt und eigentlich hätte wissen können, dass da unsere Telefon- und Internetverbindung im Erdreich verläuft. Das ist einer behände geführten Baggerschaufel reichlich egal und legt dann mal von einem Augenblick auf den nächsten einfach alles Lahm, was an Kundenkommunikation recht dienlich sein kann.

Und wenn dann der Telekom- und Netzte BW-Service durch endlose Warteschleifen und zweimaliges Reparaturanrücken glänzt, weil das Leitungfixen beim ersten mal irgendwie nicht ganz richtig gemacht wurde und auch die beiden darauf folgenden Tage wir mit Handys, Händen und Füßen und am besten Rauchzeichen versucht haben, eine Art Außenkommunikation und Datenübertragung zu vollziehen, dann ist einem mal wieder bewusst wie abhängig wir von ein paar dünnen Kabeln sind.