Und kaum wartet man neun Monate – in denen man übrigens aus organisatorischen Gründen interner Abläufe keine Auskunft über den aktuellen Projektstand bekommen kann – , schon hat die Landesbahn Baden-Württemberg die Genehmigung für die Leitungsführung unter den Bahngleisen durch erteilt. Zumal man den vollen Betrag für die Arbeiten auch im vorhinein entrichten musste im März. Interessantes Geschäftsmodell. Nun gut, also die Kettenfahrzeige rücken an und schießen unten den Bahngleisen das notwendige dickere Rohr durch, um ein Stromkabel mit größerem Durchmesser durch legen zu können, welches wir wegen der geplanten Photovotaikanlage benötigen.

Zwei Tage später als dann der bisherige Baustrom auf die neue Stromleitung umgelegt werden soll wird eine Phase beim Anschluss verwechselt und bei kurzzeitig 400 V statt 200 V hat es dann mal eben diverse Geräte wie Lüftungsanlage, Spülmaschine, Kühlschrank, Lampen, Wasserkocher etc. zerschossen. Doch das ist eine andere Geschichte.