Sonnenkraft

Sonnenkraft

Und schwupps bekommen wir unsere Photovoltaikanlage doch schon schneller als gedacht. Nachdem sich zur Erfüllung der KfW Anforderungen für den Standard KfW 55 spontan ergeben hat, dass wir nun doch eine PV Anlage zwingend dafür brauchen, setzt die Bauherrschaft selbst alle Hebel in Bewegung, dass dies alsbald montiert wird. Kurz nochmal so nebenher nachfinanziert und schon geht‘s los. Unsere Partner von Sunny solartechnik machen das auch sehr kurzfristig möglich, so dass es nun wieder auf‘s Dach geht. Und ein Gerüst haben wir auch endlich wieder am Haus stehen.

Hier noch ein paar technische Daten:

– 38 Module x BenQ SunPrimo 270 Wp = 10,26 kWp

– 60 hochwertige polykristalline Solarzellen, IEC 61215 und 61730, CE-Prüfzeichen, Schutzklasse II

– SolarEdge SE15K-ER-01 3-phasiger Wechselrichter mit max. AC-Leistung von 15 kW

– Solar-Log 1200 Standard

Anlagenüberwachung bis 100 kWp, Einspeise- und Netzsicherheitsmanagement

– Solar-Log Pro 380-CT Messwandlerzähler

Wir wollen so viel wie möglich in den direkten Eigenverbrauch nehmen des gewonnenen Stroms. Zuerst in die Luftwärmepumpe, dann in den Hausverbrauch und dann erst einspeisen ins Netz. Und wenn in ein paar Jahren die Batteriespeicher auch bezahlbarer geworden sind, dann kommt diese Komponente auch noch hinzu, um die Eigenverbrauchsquote zu optimieren.

Von | 2018-04-05T13:49:14+02:00 27. Januar 2018|Kategorien: Energiekonzept, Photovoltaikanlage, Planung|Tags: |0 Kommentare

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Die Werteagentur zieh um – und zwar auf’s Land. Dahin, wo wir im grünen Bereich arbeiten wollen, wo die Naherholung direkt vor der Türe anfängt, wo Vogelgezwitscher gesünder als Autolärm ist, wo Fuchs und Hase sich noch Gute Nacht sagen können, wo Bäume berauschen, wo wir einen naturblau-Garten haben werden, wo Dreck besser als Allergie ist, wo wir Wohnen und Arbeiten in Einklang bringen werden, wo der Storch um die Ecke klappert, wo man keine ewigen Stau-Nadelöre zum mal eben kurz raus kommen hat,

wo Gummistiefel Sinn machen, wo die Natur Ritalin ersetzt, wo Selbstangebautes am besten schmeckt, wo man sich mehr leisten kann, wo man mit den Tages- und Jahreszeiten lebt, wo es Nachts noch dunkel ist und man die Sterne sieht, wo neue naturblau+++ Mitglieder durchaus gackern und blöken dürfen, wo Raum für neue Lebensmodelle ist, wo wir uns viel erhoffen und wir dann endlich auch eine Arbeitsumgebung haben, die dem Wertekanon von naturblau+++ entspricht.

Wer noch mehr Argumente für ein Leben auf dem Lande haben will, dem sei dieses Buch hier empfohlen:
„111 Gründe, aufs Land zu ziehen“
Eine Liebeserklärung an das gute Leben,
von Erika Thimel und Karin Michaelis