Piep Piep

Piep Piep

Kaum war der Sundheimer Hahn weg (musste leider weiter gegeben werden, da er sich nicht wirklich kulant verhielt unseren Kindern gegenüber), schon begann eins der Hühner zu glucken und hat sich nach und nach auf stolze 13 Eier gesetzt. Zunächst unter eine nicht ganz so bequemen Plane bei einem Holzstapel. Wir dann das Vieh umgezogen in  einen eiligst umfunktionierten alten Hasenstall und schwupps schon waren dann sechs Küken da 20 Tage später.

Mal schaun, wie viele davon Jungs bzw. stolze Leithahnnachfolger sein werden.

Von | 2018-06-05T12:01:44+00:00 7. Mai 2018|Kategorien: Tiere|Tags: |0 Kommentare

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Die Werteagentur zieh um – und zwar auf’s Land. Dahin, wo wir im grünen Bereich arbeiten wollen, wo die Naherholung direkt vor der Türe anfängt, wo Vogelgezwitscher gesünder als Autolärm ist, wo Fuchs und Hase sich noch Gute Nacht sagen können, wo Bäume berauschen, wo wir einen naturblau-Garten haben werden, wo Dreck besser als Allergie ist, wo wir Wohnen und Arbeiten in Einklang bringen werden, wo der Storch um die Ecke klappert, wo man keine ewigen Stau-Nadelöre zum mal eben kurz raus kommen hat,

wo Gummistiefel Sinn machen, wo die Natur Ritalin ersetzt, wo Selbstangebautes am besten schmeckt, wo man sich mehr leisten kann, wo man mit den Tages- und Jahreszeiten lebt, wo es Nachts noch dunkel ist und man die Sterne sieht, wo neue naturblau+++ Mitglieder durchaus gackern und blöken dürfen, wo Raum für neue Lebensmodelle ist, wo wir uns viel erhoffen und wir dann endlich auch eine Arbeitsumgebung haben, die dem Wertekanon von naturblau+++ entspricht.

Wer noch mehr Argumente für ein Leben auf dem Lande haben will, dem sei dieses Buch hier empfohlen:
„111 Gründe, aufs Land zu ziehen“
Eine Liebeserklärung an das gute Leben,
von Erika Thimel und Karin Michaelis