Tonne um Tonne wird an den Pflastersteinen herangekarrt. Es sind sogenannnte „Arena“ Pflastersteine, welche den Niederschlag sehr gut durchlassen ins Erdreich. Sie werden im wilden Verbund gelegt. Zwischen den Steinfugen wird ein Sedum eingebracht, in dem dann später Kräuter wachsen, so dass zwischen den Steinen grüne Streifen sein werden, wo sich auch Leben ansiedeln kann. Damit wollen wir die Flächenversiegelung auf ein naturverträgliches Mindestmaß reduzieren.

Das Steine setzen selbst gleicht einer Tetrisarbeit.