Biodiversität

August 2018

Juli 2018

… und kreucht und fleucht

Von | 2019-02-18T13:06:18+00:00 18. Juli 2018|Kategorien: Biodiversität, Natur & Umwelt, Tiere|Tags: |

Es wird echt Zeit, sich ein bisschen mehr (oder überhaupt mal) mit den zahllosen Insektenarten, die sich hier so tummeln zu beschäftigen. Dass da auch Namen zu den wundervollen Arten hinzukommen. Aber bis dahin ist schauen und staunen auch schon toll.

Schau mal, was da krabbelt …

Von | 2019-02-18T12:14:48+00:00 17. Juli 2018|Kategorien: Biodiversität, Natur & Umwelt, Tiere|Tags: |

Und fast jeden Tag gibt es da neue kleine und noch kleinere Wesen zu entdecken mit zahlreichen und zahllosen Beinchen. Und ein jedes hat sicherlich seinen Platz und Nutzen in dem vielfältigen Kreislauf der Natur. „Faszinierend“ würde nicht nur Mr. Spock sagen.

Insektenhotel

Von | 2019-02-18T12:09:19+00:00 14. Juli 2018|Kategorien: Biodiversität, Recycling, Tiere|Tags: |

Um auch den kleinsten Wesen weiterhin ein gutes und mannigfaches zu Hause zu geben, haben wir neben den bereits bestehenden Insektenhotels noch weitere neue hinzugebaut, indem wir alte Blumentöpfe genommen, mit Heu und Stroh gefüllt und auf einem Pfahl umgekehrt aufgestellt haben. Diese Behausungen sind laut dem schlauen Insektenhotelbaubuch insbesondere für Ohrenzwicker gut geeignet.

Juni 2018

Where the wild roses grow

Von | 2019-02-18T10:11:17+00:00 30. Juni 2018|Kategorien: Biodiversität, Natur & Umwelt|Tags: |

An dem nicht ganz so eleganten grünen Drahtzaun entlang pflanzen wir nach und nach diverses Gehölz. Unter anderem auch einige wilde Rosen. Diese haben wir dankenswerterweise vom Roseanum Schönbrunn bekommen. Wilde Rosen blühen mehrmals im Jahr, sind für viele Insektenarten ein Lebensraum und tragen Früchte und zur Biodiversität bei. Und lecker duften tun sie auch noch.

Die Werteagentur zieh um – und zwar auf’s Land. Dahin, wo wir im grünen Bereich arbeiten wollen, wo die Naherholung direkt vor der Türe anfängt, wo Vogelgezwitscher gesünder als Autolärm ist, wo Fuchs und Hase sich noch Gute Nacht sagen können, wo Bäume berauschen, wo wir einen naturblau-Garten haben werden, wo Dreck besser als Allergie ist, wo wir Wohnen und Arbeiten in Einklang bringen werden, wo der Storch um die Ecke klappert, wo man keine ewigen Stau-Nadelöre zum mal eben kurz raus kommen hat,

wo Gummistiefel Sinn machen, wo die Natur Ritalin ersetzt, wo Selbstangebautes am besten schmeckt, wo man sich mehr leisten kann, wo man mit den Tages- und Jahreszeiten lebt, wo es Nachts noch dunkel ist und man die Sterne sieht, wo neue naturblau+++ Mitglieder durchaus gackern und blöken dürfen, wo Raum für neue Lebensmodelle ist, wo wir uns viel erhoffen und wir dann endlich auch eine Arbeitsumgebung haben, die dem Wertekanon von naturblau+++ entspricht.

Wer noch mehr Argumente für ein Leben auf dem Lande haben will, dem sei dieses Buch hier empfohlen:
„111 Gründe, aufs Land zu ziehen“
Eine Liebeserklärung an das gute Leben,
von Erika Thimel und Karin Michaelis