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Mai 2018

Vom Regen in die Traufe

Von | 2018-10-02T16:50:30+00:00 30. Mai 2018|Kategorien: Garten, Recycling, Wasser|Tags: |

Leider mussten wir ja aus Kostengründen unsere geplante Zisterne zunächst streichen, daher zunächst eine Lösung mit Wasserauslassungen an den vier Fallrohren vom Dach runter in Auffangbehälter rein. Sind zum Teil alte Mostfässer, die uns immerhin ein paar Hundert Liter an Regenwasser für die Garten und Gemüsebewässerung bringen. Ist dennoch äußerst unbefriedigend, da auf Grund von sehr [...]

Sandiger Kasten

Von | 2018-06-05T13:15:17+00:00 20. Mai 2018|Kategorien: Eigenleistung, Garten, Recycling|Tags: |

Und weil‘s ja Platz hat, kommt auch ein eher etwas größer geratener Sandkasten her. Vielmehr kommt nicht von selbst, sondern wird gemacht. Schaufel um Schaufel (Aushub kommt in die Hochbeete) und Pickel um Pickelhieb (ja, es hat auch lehmige Erdteile bei uns). Kautschukteichplane drunter und Sand rein. Die Begrenzungen werden mit vorhandenen Steinen (eh zu schwer [...]

Blumenstauden setzen

Von | 2018-06-05T13:13:23+00:00 19. Mai 2018|Kategorien: Biodiversität, Eigenleistung, Garten, Recycling|Tags: |

Aus dem väterlichen Garten am anderen Ende des Bodensees kommen zahlreiche geteilte und somit vermehrte Blumenstauden zu uns rüber. Dreimasterblume, Gelber Enzian, Sonnenhut, Schafgarbe, Margariten, u.v.m. Und mit Hilfe von Onkel und Vater sind diese dann auch mal eben so an einem Sonntag nebenher gesetzt.

Gehet hin und säet euch

Von | 2018-06-05T13:10:48+00:00 17. Mai 2018|Kategorien: Eigenleistung, Garten|Tags: |

Die vielen vielen Quadratmeter Erde wollen auch bewachsen sein. Daher wird Rasen und jeder Menge an Wildblumen, Bienen- und Schmetterlingsweiden angesät. Gut bewässert sprießt es dann auch nach und nach. Mal zahrt, mal hart. Grün wird‘s auf jeden fall von selbst.

Die Werteagentur zieh um – und zwar auf’s Land. Dahin, wo wir im grünen Bereich arbeiten wollen, wo die Naherholung direkt vor der Türe anfängt, wo Vogelgezwitscher gesünder als Autolärm ist, wo Fuchs und Hase sich noch Gute Nacht sagen können, wo Bäume berauschen, wo wir einen naturblau-Garten haben werden, wo Dreck besser als Allergie ist, wo wir Wohnen und Arbeiten in Einklang bringen werden, wo der Storch um die Ecke klappert, wo man keine ewigen Stau-Nadelöre zum mal eben kurz raus kommen hat,

wo Gummistiefel Sinn machen, wo die Natur Ritalin ersetzt, wo Selbstangebautes am besten schmeckt, wo man sich mehr leisten kann, wo man mit den Tages- und Jahreszeiten lebt, wo es Nachts noch dunkel ist und man die Sterne sieht, wo neue naturblau+++ Mitglieder durchaus gackern und blöken dürfen, wo Raum für neue Lebensmodelle ist, wo wir uns viel erhoffen und wir dann endlich auch eine Arbeitsumgebung haben, die dem Wertekanon von naturblau+++ entspricht.

Wer noch mehr Argumente für ein Leben auf dem Lande haben will, dem sei dieses Buch hier empfohlen:
„111 Gründe, aufs Land zu ziehen“
Eine Liebeserklärung an das gute Leben,
von Erika Thimel und Karin Michaelis